Weitere 4 Jahre im Amt bestätigt
Am zweiten Tag des Forums wurde der Vorstand des Bundesverband der Durchgangsärzte e. V. (BDD) in seinen Ämtern bestätigt — mit einem klaren Votum der stimmberechtigten Mitglieder. In ihrer Funktion bestätigt wurden:
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Dr. Jens‑Peter Stahl als Präsident
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Dr. Dirk Arbter als Vizepräsident
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Dr. Michael Masrour als Schatzmeister
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Dr. Kai Dragowsky als geschäftsführender Arzt
Die Wiederwahl wurde mit großem Applaus aufgenommen — ein starkes Zeichen dafür, dass das bisherige Engagement, der Einsatz für Kolleg:innen und die Verbandsarbeit als Erfolg verstanden und gewürdigt werden. Der gewählte Vorstand sieht die Wahl ausdrücklich als großes Vertrauen und Bestätigung ihrer bisherigen Arbeit.
Ein Mandat für vier Jahre – große Pläne für 2026
Mit dem klaren Ergebnis der Wahl beginnt eine neue vierjährige Legislaturperiode — mit vielen Erwartungen, Visionen und ehrgeizigen Zielen.
Für 2026 und darüber hinaus stehen zentrale Aufgaben auf der Agenda:
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Intensivierung der politischen Arbeit: Der Vorstand will die Interessen der D-Ärzte im Dialog mit Entscheidungsträger:innen (z. B. Versicherungsträger, Gesetzgeber, Institutionen) mit Nachdruck vertreten und die Rahmenbedingungen weiter verbessern.
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Stärkung des d-ärztlichen Sektors – ambulant und stationär: Sowohl niedergelassene als auch klinisch tätige Kolleg:innen sollen unterstützt werden — mit besseren Strukturen, fairen Vergütungen und klaren Rahmenbedingungen.
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Nachwuchsgewinnung: Um die Versorgungssicherheit langfristig zu sichern, soll der Einstieg junger Ärzt:innen in das D-Arztwesen attraktiver gemacht werden. Der Verband will aktiv werben, informieren und Perspektiven aufzeigen.
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Neue Allianzen schmieden: Gemeinsam mit Partnern aus Kliniken, Unfallversicherung, Reha-Einrichtungen und weiteren Institutionen sollen Netzwerke gestärkt werden — um Reformen und Verbesserungen gemeinsam voranzubringen.
Der Vorstand betont: Es liegt viel Arbeit vor uns — aber mit der jetzt gezeigten Geschlossenheit und dem starken Mandat fühlt sich das Team bereit und hochmotiviert.
Der Tag war geprägt von einer sehr positiven Atmosphäre: Die Teilnehmer:innen erlebten nicht nur fachlichen Austausch und Impulse, sondern auch eine echte Gemeinschaft — getragen von dem gemeinsamen Verständnis, dass das D-Arztwesen eine tragende Säule der Unfallversorgung ist. Die Wahl des Vorstands unterstrich diesen Zusammenhalt und gab vielen das Gefühl: „Wir stehen gemeinsam in der Verantwortung — und wir wollen gestalten.“
